Leichtathletik Team der Mädchen bei den badischen Schülermeisterschaften in Karlsruhe erfolgreich

Nachdem die Qualifikationskämpfe bereits im Juni erfolgreich bestritten wurden, konnte das Mädchen Team des TV Wolfach (Laura Krawczyk, Leni Wachendorfer (W12), Lina Scharer und Anna-Lena Schiefer (W13)) am vergangenen Sonntag (29.09.2019) mit ihrem Trainer Wolfgang Scharer ins Carl-Kaufmann Stadion nach Karlsruhe fahren. Die Mädels gingen mit Respekt an den Start, waren sie doch mit ihren Leistungen im Vorfeld auf Platz 6 von acht Teams eingestuft worden. Hinzu kommt die Tatsache, dass mindestens vier Starterinnen eines Vereines gemeldet sein müssen, Vereine, die über mehr Mitglieder verfügen, können aber auch mehr Sportlerinnen und bis zu zwei Staffeln an den Start schicken, was die Chancen dieser Teams deutlich erhöht. Bei den Wolfacher Mädels war also Kampfgeist und sportlicher Einsatz gefragt.

Das Wetter lieferte das ganze Repertoire, vom Regen bis zu schwülen Temperaturen und die vier gingen mit namhaften und weitaus größeren Vereinen wie z.B. SR Yburg Steinbach, dem TV Engen, dem TV Bretten oder der LG Hardt an den Start.

Beim 75 m Sprint starteten Anna- Lena Schiefer (11,28 s) und Leni Wachendorfer (11,41 s). Den Weitsprung bestritten Lina Scharer (4,31 m), Leni Wachendorfer (4,22 m) und Laura Krawczyk (4,06 m). Den Ball warfen Lina Scharer (41 m), der weiteste Wurf in diesem Team Wettkampf, Anna-Lena Schiefer (30 m) und Laura Krawczyk (27,5 m). Zuletzt die 4×75 m Staffel, bei dem alle vier Mädchen ihr Bestes gaben. Die Staffelstabübergabe funktionierte viel besser als im Training, was im Vorfeld für Aufregung gesorgt hatte und am Ende stand eine tolle Zeit von 42,58 s, fast eine Sekunde schneller als im Qualifikationslauf.

Jetzt hieß es abwarten und Daumen drücken.

Der Einsatz hatte sich gelohnt und das Team samt Trainer wurde mit einem tollen vierten Rang (3517P) belohnt. Der Abstand zum fünften Platz war hauchdünn aber ein wenig Glück gehört bei solchen Wettkämpfen ja auch dazu. Zufrieden und erschöpft ging es dann nach Hause.

(Bericht: Barbara Krawczyk)

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